Synthetischer Kautschuk – eine Erfindung mit 100jähriger Geschichte und bewegender Vergangenheit.
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Friedrich Hofmann, von 1897 – 1918 Chemiker bei der Elberfelder Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co., entwickelte den ersten synthetischen Kautschuk, für den das Kaiserliche Patentamt am 12. September 1909 das Patent Nr. 250 690 erteilte.
Ansicht eines wissenschaftlichen Labors im Werk Elberfeld der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. aus dem Jahr 1896. In einem dieser Labore gelang es dem Chemiker Friedrich Hofmann 1909 eine elastische Substanz herzustellen: Methylisopren war der Grundstein für synthetischen Kautschuk.
Kautschukaufarbeitung auf einem Walzenkalender im Kautschukzentrallabor im Gebäude K 10, dem heutigen Sitz des Spezialchemie-Konzerns LANXESS AG in Leverkusen aus dem Jahr 1938.
Mitarbeiter im Kautschukzentrallabor misst die Temperatur eines Reifens nach einer Geschwindigkeitsprüfung, Bild aus dem Jahr 1958, aufgenommen im Gebäude K 10 des Leverkusener Chemparks, dem heutigen Sitz des Spezialchemie-Konzerns LANXESS AG.
Walzwerk mit Stockblender im Gummiversuchsbetrieb des Kautschukzentrallabors. Bild aus dem Jahr 1959, aufgenommen im Gebäude K 10 des Leverkusener Chemparks, dem heutigen Sitz des Spezialchemie- Konzerns LANXESS AG.
Mitarbeiter im Kautschukzentrallabor entnimmt der Reifenpresse einen fertig hergestellten Reifen, Bild aus dem Jahr 1950, aufgenommen im im Gebäude K 10 des Leverkusener Chemparks, dem heutigen Sitz des Spezialchemie-Konzerns LANXESS AG.
Mitarbeiterinnen der Anlagentechnik geben einem Stiefel mit Gummisohle den letzter Schliff. Bild aus dem Jahr 1940, aufgenommen im Kautschukwerk im Gebäude K 10 des Leverkusener Chemparks, dem heutigen Sitz des Spezialchemie-Konzerns LANXESS AG.